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Prof. Dr. Christian Rolle
Seitdem unterrichtete Rolle als Lehrer mit den Fächern Musik und Philosophie an einem Gymnasium und war gleichzeitig Lehrbeauftragter am Institut für Ästhetische Erziehung der Universität Hamburg sowie ab 2001 an der Folkwang-Hochschule in Essen. Künstlerisch war Rolle viele Jahre u.a. als Pianist und Komponist am Hamburger Kabarett-Theater „Das Schiff“ sowie an anderen Theatern tätig. Er ist Mitglied im Vorstand der Wissenschaftlichen Sozietät Musikpädagogik, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Schulmusiker/ Landesverband Saar sowiePräsident der Föderation musikpädagogischer Verbände Deutschlands. In der European Association for Music in Schools (EAS) vertritt er Deutschland als National Coordinator. Darüberhinaus ist er in weiteren Verbänden (BFG, AfS, AMPF, ASPM) als Mitglied tätig. Rolle ist Mitherausgeber der online erscheinenden Zeitschrift für Kritische Musikpädagogik (ZfKM).
Publikationsliste (Auswahl) 1994 „Der Rhythmus, daß ein Jeder mitmuß“. Zur Leiblichkeit ästhetischer Erfahrung. In: Rösing, Helmut (Hrsg.): Grundlagen, Theorien, Perspektiven. ASMP-Beiträge zur Popularmusikforschung 14. Baden-Baden: Coda 1994, S.20-33 1995 gemeinsam mit Jürgen Vogt: Ist ästhetische Bildung möglich? Eine Herausforderung, mehrere Entgegnungen und viele Fragen. In: Musik und Unterricht 34/1995, S.56-59 1996 Interpretation und Rezeption von Musik. Grundfragen der
Bedeutungskonstitution und des ästhetischen Verstehens. In: Musik-Lernen -
Theorie und Praxis. Studien zur Theorie der Musikpädagogik. Sitzungsbericht
1993 der WSMP. Reihe Musikpädagogik - Forschung und Lehre, Bh. 7, hrsg.v.
Ursula Eckart-Bäcker. Mainz: Schott 1996, S.40-55 1998 Ästhetische Bildung
durch musikalische Erfahrung? In: Ästhetische Theorie und musikpädagogische
Theoriebildung. Sitzungsbericht 1994/1995 der WSMP. Reihe Musikpädagogik -
Forschung und Lehre Bh. 8, hrsg.v. Hermann-Josef Kaiser. Mainz: Schott 1998,
S.66-82 Was heißt „ästhetische
Erfahrung“? Annäherungen an einen Grundbegriff der Ästhetik in musikdidaktischer
Absicht. In: Martin Pfeffer, Jürgen Vogt, Ursula Eckart-Bäcker & Eckhard
Nolte (Hrsg.): Systematische Musikpädagogik oder: Die Lust am musikpädagogisch
geleiteten Nachdenken. Augsburg: Wißner 1998, S.15-37 1999 Musikalisch-ästhetische Bildung. Über die Bedeutung ästhetischer Erfahrung
für musikalische Bildungsprozesse. Kassel: Bosse 1999 gemeinsam mit Jürgen Vogt: „Ja, mach´ nur einen Plan ...“. Über einige Probleme musikpädagogischer Handlungstheorie. In: Musik und Bildung 3/1999, S.16-23 gemeinsam mit Bernd Kleimann: Ästhetische Bildung durch
Erfahrung? Ein Dialog per E-Mail. In: Jochen Bauer, Susanne Eigenmann u.a.
(Hrsg.): Schnittmengen ästhetischer Bildung. Zwischen Künsten, Medien,
Wissenschaften und ihrer Didaktik. München: kopaed 2000, S.133-144 Hamburger Schülerinnen und Schüler produzieren ein
Radiofeature zum Thema Sucht und Gewalt. In: Musik in der Schule 4/2000,
S.21-25 2001 Musik erfahren.
Musikalische Grundkompetenzen und Musikunterricht - gemeinsame Tagung der
musikpädagogischen Verbände in Fulda. In: Musik und Bildung Februar/März 2001,
S.53 2002 Von der Kunst der Entzweiung zur Ästhetik des Erscheinens.
Ästhetische Erfahrung und ästhetische Wahrnehmung bei Martin Seel. In:
Diskussion Musikpädagogik 13/2002, S.88-94 Wie Musik gefällt. Zur
Bedeutung musikalischer Präferenzen in den ästhetischen Praxen von Jugendkulturen.
In: Petrat, Nicolai & Kafurke, Renate & Schöne, Karla (Hrsg.): Mit
Spass dabei bleiben. Musikästhetische Erfahrungen aus der Perspektive der
Forschung. Essen: Blaue Eule 2003, 164-179 2003 Sprechen über Musikpädagogik. Vom Nutzen der Sprachanalyse für das
musikpädagogische Nachdenken. In: Zeitschrift für Kritische Musikpädagogik
(hrsg. v. Jürgen Vogt), http: // home. arcor.de
/ zf / zfkm / rolle1.pdf (September 2003) Die Fähigkeiten müssen
vernetzt werden. Schulmusikstudium im Reformprozess am Beispiel Saarbrücken. In:
nmz 6/2003, S.47 2004 Was heißt hier
eigentlich Musikpädagogik als Wissenschaft? In: Kaiser, Hermann-Josef (Hrsg.):
Musikpädagogische Forschung in Deutschland. Dimensionen und Strategien. Essen:
Blaue Eule 2004, S.213-217 Lernen und Lehren in
musikbezogenen Projekten. In: Pfeffer, Martin & Vogt, Jürgen (Hrsg.): Lernen und Lehren als Thema der Musikpädagogik.
Sitzungsbericht 2002 der WSMP (= Wissenschaftliche Musikpädagogik Bd.1).
Münster: LIT 2004, S. 123-138 Bilden mit Musik. Zwischen der Inszenierung ästhetischer Erfahrungssituationen und systematisch-aufbauendem Musiklernen. In: Landesverband der Kunstschulen Niedersachsens (Hrsg.): bilden mit kunst. Bielefeld: transcript 2004, S. 197-215 Medienpraxis und
Musikunterricht. In: Diskussion Musikpädagogik 23/2004, S. 26-29 als Herausgeber gemeinsam mit Herbert Schneider:
Studien und Materialien zur Vokalmusik des 20. Jahrhunderts. Regensburg:
ConBrio 2004 mit Beiträgen der Herausgeber, von Wilfried Gruhn, Wolf Frobenius,
Ute Jung-Kaiser u.a. Vermittlung oder
Erfahrung? Aktuelle Vokalmusik in Musikpädagogik und Unterricht. In: Rolle,
Christian & Schneider, Herbert (Hrsg.) (2004), S. 5-19 2005 Jazz, Rock, Pop, Hip-Hop, Techno usw. Populäre Musik im
Unterricht. In: Jank, Werner (Hrsg.): Musik-Didaktik. Praxishandbuch für die
Sekundarstufe I und II. Berlin: Cornelsen-Scriptor 2005, S. 209-216 Klassenmusizieren als ästhetische Praxis? In: Schäfer-Lembeck, Hans-Ulrich (Hrsg.): Klassenmusizieren als Musikunterricht!? Theoretische Dimensionen unterrichtlicher Praxen. Beiträge des Münchner Symposions 2005. München: Allitera 2005, S. 60-70 2006 Verordnete Freiheit oder beliebige Verbindlichkeit oder: Wie soll über die Inhalte des Musikunterrichts entschieden werden? In: Barth, Dorothee u.a. (Hrsg.): Bildungsoffensive Musikunterricht? Das Grundsatzpapier der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Diskussion.Regensburg: ConBrio 2006, S. 96 - 124. Warum wir populäre Musik mögen und warum wir sie manchmal nicht mögen. Über musikalische
Präferenzen, ihre Geltung und Bedeutung in ästhetischen Praxen. In: Bielefeldt,
Christian & Dahmen, Udo & Grossmann, Rolf (Hrsg.): Pop Musicology.
Perspektiven der Popmusikwissenschaft. Bielefeld: transcript 2008, S. 38-60 Musikalische Bildung durch Kompetenzerwerb? Überlegungen
im Anschluss an den Entwurf eines Kompetenzmodells „Musik wahrnehmen und
kontextualisieren“ In: Zeitschrift für Kritische
Musikpädagogik (hrsg. v. Jürgen Vogt), Sonderedition 2/2008: Bildungsstandards
und Kompetenzmodelle für das Fach Musik?
(http://www.zfkm.org/sonder08-rolle.pdf, Januar 2008) Rolle,
Christian: Bildungsstandards für die Profis. Zur Reform der Musiklehrerbildung
in Deutschland. In: Clausen, Bernd & Niessen, Anne & Rolle, Christian
(Hrsg.): BFG-Kontakt 4. Musikpädagogik vor neuen Herausforderungen.
Tagungsberichte 2005 und 2007. Bundesfachgruppe Musikpädagogik: Bielefeld 2008,
S. 63-72 Rolle,
Christian: Argumentationsfähigkeit: eine zentrale Dimension musikalischer
Kompetenz? In Druck oder in
Vorbereitung: Über das Verhältnis von ästhetischer Bildung und
kultureller Identität in musikdidaktischer Perspektive. In: Gesellschaft für
Musikforschung (Hrsg.): Musik und kulturelle Identität
Links: Bundesfachgruppe Musikpädagogik: Zeitschrift für Kritische Musikpädagogik: Wissenschaftliche Sozietät Musikpädagogik (WSMP) Verband Deutscher Schulmusiker/ Landesverband
Saar
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