Konzertveranstaltungen im Sommersemester

31. Aug 2020

Mehr erfahren

Infos Rektorat

18.05.2020

Ich weise noch einmal mit Nachdruck darauf hin, dass sich die Mitglieder der Hochschule beim Betreten des Geländes und der Nutzung der Räumlichkeiten an die Vorgaben des Pandemie- und Hygieneplanes zu halten haben. Dies ist keine Ermessenssache.

Externe sind nach wie vor in den Räumlichkeiten und Veranstaltungen der Hochschule nicht zugelassen.

Der Rektor


14.05.2020 (Aktualisiert)

Überaumvergabe

Sehr geehrte Studierende,

ab Montag, den 11.05.2020 geht die Hochschule von dem Notbetrieb in einen eingeschränkten Lehrbetrieb und damit einhergehende mögliche Präsenzveranstaltungen in den Räumen der HfM Saar.

Mit den neuen Öffnungszeiten (Montag bis Freitag, 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr) stehen Ihnen jeden Tag von 8.00 bis 19.00 Uhr (mit Ausnahme 12.00 bis 13.00 Uhr) die Überäume im Untergeschoss für Übezwecke zur Verfügung (jeweils in 1 bzw. 2-Stunden-Blöcken).

Es wird ab sofort keine Einteilung mehr über den AStA erfolgen, sondern jeder kann sich eigenständig in einer täglich neu aushängenden Liste für einen Raum eintragen.

Die Listen werden im Hauptgebäude zwischen Raum 218 und 219 ausgehängt.

Folgendes ist zu beachten:

  1. Jeder darf sich grundsätzlich einmal pro Tag für 1-2 Stunden eintragen. Sollte darüber hinaus noch Kapazität bestehen, können diese auch genutzt werden.
  2. Die Eintragung ist verbindlich. Wenn der Raum nicht genutzt werden kann, bitte spätestens 2 Stunden vorher aus er Liste austragen.
  3. Für folgende Räume besteht eine Sonderregelung:
    1. Die Räume 102 und 141 sind vorrangig für Studierende im Fach Orgel vorgesehen
    2. Raum 128 ist vorrangig für Studierende im Fach Alte Musik vorgesehen
    3. Raum 135 ist vorrangig für Studierende im Fach Schlagwerk

4. Eine Nutzung der Übe Räume 136 bis 140 durch gleichzeitig 2 Studierende im Falle eine Begleitung durch eine/einen Kommilitonin/Kommilitonen (Korrepetition)  kann zugelassen werden.

5. Die Hochschulleitung hat nunmehr einen Pandemieplan mit zugehörigem Hygieneplan erarbeitet. Diesen findet ihr auf der Homepage der Hochschule.

www.hfm.saarland.de/wp-content/uploads/2020/05/2020-05-06_Pandemie-Hygiene-Plan.pdf

6. Die Nutzer*innen werden gebeten auf die regelmäßige Lüftung des Raums zu achten.

7. Vor der Nutzung der Instrumente bitte die Regeln der Händehygiene beachten (S. 5. Hygiene-Plan).

8. Weder in den Studios, noch in den Räumen der Schillerschule & Alte Kirche darf geübt werden, ausschließlich in den Räumen im Untergeschoss des Hauptgebäudes.

9. Wir würden  gerne 1h-Blöcke machen für jeden Raum. Dabei darf aber jeder Student mindestens 2 Stunden am Tag üben, das heißt, er kann sich die 2 h über den Tag verteilen wie es ihm am besten passt. Gerade für Sänger ist das sehr wichtig. Diejenigen, die nach 1 h gehen möchten, blockieren dann nicht unnötig einen Raum.

10. Jeder soll die Möglichkeit bekommen auch länger als 2h am Tag üben zu können, da viele auch 2 Hauptfachinstrumente haben, aber auch ohne diesen Grund sollte  es möglich sein. Demzufolge darf sich jeder erneut eintragen, wenn er sieht, dass gerade “jetzt” noch Räume frei werden, und er dann “spontan” üben kann.


o7.05.2020

Pandemieplan der HfM Saar


06.05.2020

Aktuelle Hinweise zum Lehrbetrieb ab 11. Mai 2020


Regelung betreffend vulnerabler Personen im Rahmen der Corona-Pandemie

Der ab Mai 2020 erfolgende stufenweise Wiedereinstieg aus dem Notbetrieb in die Vorlesungszeit und damit einhergehende Präsenzveranstaltungen in den Räumen der HfM Saar wird unter besonderen Hygiene- und Schutzmaßnahmen stattfinden.

Die Hochschulleitung hat nunmehr einen Pandemieplan mit zugehörigem Hygieneplan erarbeitet. Dieser befindet sich aktuell in der Abstimmungsphase mit den zuständigen Stellen.

In dem Pandemieplan sind auch die Regelungen zum Umgang mit Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19- Krankheitsverlauf dargestellt.

Als vulnerable Personen bzw. Risikopersonen gelten Menschen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben. Diese Personen – Lehrende ebenso wie Studierende – sollen auf Wunsch von Präsenzveranstaltungen befreit werden.

Dies gilt für auch diejenigen Personen, die nicht selbst Risikoperson sind, jedoch mit einer vulnerablen Person im ebenso selben Haushalt leben.

Dabei ist wie folgt vorzugehen:

Alle Lehrenden sind grundsätzlich zum Dienst oder der Erfüllung ihres Lehrauftrages verpflichtet. Bei Personen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf oder mit häuslichen Risikopersonen ist auf Wunsch unter den im Folgenden dargestellten Umständen auf eine Präsenzpflicht in der Hochschule zu verzichten:

  1. a) Schwerbehinderte ab 50 % (unabhängig vom Alter)
  2. b) Schwangere
  3. c) Personen, die 60 Jahre oder älter sind, mit Grunderkrankungen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zeigen.

Dazu gehören insbesondere

  • Herzkreislauferkrankungen, wie z. B. Bluthochdruck, koronare Herzerkrankung, Herzinfarkt in der Vorgeschichte
  • Diabetes mellitus (schlecht eingestellt)
  • Chronische Erkrankungen des Atmungssystems, wie z.B. Asthma (schlecht eingestellt), chronische Bronchitis, COPD
  • Chronische Erkrankungen der Leber, wie z.B. Hepatitis oder Zirrhose
  • Erkrankungen der Niere, die z.B. zu eingeschränkter Funktion oder Dialysepflicht führen
  • Krebserkrankungen

Auch das Vorhandensein eines geschwächten oder unterdrückten Immunsystems kann das Risiko erhöhen. Dazu gehören insbesondere Personen:

  • mit primärer Immundefizienz
  • mit bestimmten Erkrankungen, wie z.B. Multiple Sklerose, rheumatische Erkrankungen – die Medikamente einnehmen, die zu einer eingeschränkten Funktion des Immunsystems führen, z.B. Cortison

Auch Personen mit einer entsprechenden Grunderkrankung, die noch nicht 60 Jahre alt sind, werden auf Wunsch und nach Bestätigung durch ein entsprechendes ärztliches Attest von der Präsenzpflicht befreit.

Von einer Präsenzpflicht ist ebenfalls auf Wunsch abzusehen, wenn sich eine Risikoperson im selben Haushalt befindet, sofern die Vulnerabilität der Risikoperson mit einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung belegt wird.

Mitglieder der Hochschule, die von der Präsenzpflicht befreit sind, sollen auch nicht an anderen Präsenzveranstaltungen wie zum Beispiel Besprechungen und Konferenzen teilnehmen. Die Hochschulleitung prüft aktuell die rechtlichen und tatsächlichen Möglichkeiten zur Einbindung (eventuell auf elektronischem Wege).

Sollten Sie sich unsicher sein, ob Sie einer Risikogruppe angehören und ob Sie aufgrund chronischer Erkrankung und/oder ggf. höheren Lebensalters von den Präsenzveranstaltungen ausgenommen werden wollen, halten Sie bitte Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt.

Nach Abschluss des Abstimmungsprozesses finden Sie die finale Form des Pandemieplanes auf: http://www.hfm.saarland.de/corona-info/

Ich bitte Sie vielmals um Kenntnisnahme der Regelungen für vulnerable Personen bzw. Risikogruppen.

Sollten Sie, nach Ihrer Einschätzung, eine der vorgenannten Tatbestandsmerkmale erfüllen und eine Freistellung von der Präsenzpflicht wünschen, bitte ich vielmals um umgehende Mitteilung per Mail an Rektorat@hfm.saarland.de .

gez.
Prof. Jörg Nonnweiler
Rektor


28.04.2020


Bericht des Rektors zur aktuellen Situation während der Corona-Pandemie


 

22.04.2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit Beginn der dritten Woche des (ursprünglichen) Sommersemesters 2020 möchten wir Ihnen als Hochschulleitung erneut Informationen über den Planungsstand der anstehenden Semesterwochen in Bezug auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie für den Hochschulbetrieb an der HfM geben.

1. Aufnahmeprüfungen: Die Tendenz der Hochschulleitung lautet, dass so viele Aufnahmeprüfungen wie möglich (unter den aktuellen Hygienevorschriften) durchführt werden sollen. In diesem Kontext muss auch über alternative Bewerbungsformate (z.B. Videoprüfungen) diskutiert werden. Dies alles ist bereits in den beiden Fachbereichen in Bearbeitung und wird in den praktischen und juristischen Umsetzungsmöglichkeiten geprüft. Dabei kristallisieren sich für Hochschulstudiengänge zwei Prüfungszeiträume heraus: Juli und September/Oktober. Wir werden Sie schnellstmöglich über spruchreife Fakten informieren.

2. Digitaler Unterricht: Mit Beginn des ursprünglichen Sommersemesters wurde auch der Startschuss für digitale Unterrichtsmöglichkeiten gesetzt, dies ist bis zum Präsenzbetrieb die einzige Möglichkeit, ein Substitut für den “analogen” Unterricht zu ermöglichen. Die Lehrbeauftragten wurden gebeten, mit der Umsetzung bis zum Erhalt ihres Lehrauftrags zu warten. Die Bestrebungen aller Mitglieder der Hochschule und selbstverständlich auch der Hochschulleitung sind darauf gerichtet, für die Studierenden an der HfM eine möglichst nachteilsarme Lösung zu finden.

3. Präsenzbetrieb ab 4. Mai: Leider können in dieser Hinsicht noch keine detaillierten Auskünfte gegeben werden; vor allem, wie und in welcher Form der Präsenzbetrieb in den unterschiedlichen Unterrichtsformaten geschehen kann. Hier ist die Hochschule selbstverständlich von den Entscheidungen der Landesregierung abhängig. Diese prüft die aktuelle Entwicklung der Auswirkungen der Pandemie auf die Bevölkerung und entscheidet dann – also möglichst aktuell – über die weitere Entwicklung. Sowohl der Übe- als auch der Seminar-/ und Unterrichtsbetrieb wird derzeit von Hochschulleitung und Verwaltung hinsichtlich der Umsetzbarkeit  unter Einhaltung aller Hygienevorschriften geprüft. In die Überlegungen gehen sowohl die Beschaffung von Desinfektionsmitteln, die Raumbelegung unter den Hygienebestimmungen sowie die speziellen Differenzierungen einzelner Fächer ein.

4. Veranstaltungen: Auch hier befinden sich die unterschiedlichen Raumkonzepte in der Prüfung, dabei zeichnen sich Möglichkeiten der Durchführung von Klassenabenden vor allem in den großen Sälen (Konzertsaal, Konzertsaal AK) ab. Hierbei sind auch grundsätzliche Kapazitätsfragen von entscheidender Bedeutung. Soweit und solange die Abstandsregeln des Landes Gültigkeit besitzen, wird sich auch das Angebot hinsichtlich der Raumkapazität in einem anderen Lichte darstellen, als wir dies alle gewohnt sind.

Wir wissen, dass auch mit dieser Nachricht nicht vollständige oder gar endgültige Klarheit über den weiteren Verlauf dieses Semesters vermittelt werden kann, möchten Sie/Ihnen aber alle versichern, dass “hinter den Kulissen” eifrig an Lösungskonzepten für diese besondere Situation erarbeitet werden. Bitte nutzen Sie doch die bisher durch die Hochschulleitung genutzten Informationsplattformen – wie beispielsweise unserer Homepage – um sich  zu informieren. Sollten Sie hierdurch keine Antwort auf die sich Ihnen stellenden Fragen erhalten, stehen sowohl die Hochschulleitung als auch die Mitarbeiter*innen der Verwaltung Ihnen gerne in einem Einzelgespräch zur Verfügung. Wir freuen uns dann darauf, wenn wir Ihnen allen mit verwertbaren Fakten dienen können.

Saarbrücken, den 20.April 2020

Prof. Jörg Nonnweiler, Rektor
Prof. Dr. Jörg Abbing, Prorektor
Alfred Jost, Kanzler


20.04.2020

Sonderförderung für Studierende in finanzieller Notlage

Student*innen, die auf Grund der CORONA PANDEMIE in eine besondere finanzielle Notlage geraten sind, können mit diesem Antrag finanzielle Unterstützung beantragen:

Sonderantrag auf finanzielle Unterstützung in Folge der CORONA PANDEMIE


17.04.2020

HfM Saar beginnt das Sommersemester 2020 mit E-Learning-Angeboten während der Corona-Pandemie

Durch die Corona-Pandemie wurde der Beginn der Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 an der HfM vom 6. April auf den 4. Mai verschoben.

In der Zwischenzeit – also bis zur Wiederaufnahme des regulären Präsenzbetriebes in den Räumen der HfM – haben die Professorinnen und Professoren sowie die Lehrbeauftragen für die Studierenden ein individualisiertes, virtuelles Unterrichtsangebot erstellt, welches bereits zwischen Studierenden und Lehrenden praktiziert wird.

Dabei werden sowohl Seminarveranstaltungen in den Bereichen Musiktheorie, Musikpädagogik und Musikwissenschaft, als auch der künstlerische Gruppen- und Einzelunterricht mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der virtuellen Unterrichtsführung umgesetzt, so dass sich für die Studierenden möglichst kein nennenswerter Lehrverlust ergibt.

Dem Aufruf der Hochschulleitung nach der Entwicklung von Konzepten für den digitalisierten Unterricht sind erfreulicherweise sehr viele Lehrende an der HfM mit unterschiedlichen kreativen Konzepten nachgekommen.

Der Vorstoß in das Zeitalter digitaler Lehre wird auch für den Lehr- und Studienbetrieb an der Musikhochschule voranschreiten.


01.04.2020

Verordnung des Saarlandes zur Bekämpfung der Corona-Pandemie

REGELUNG SEMESTERTICKET – 01. April 2020 bis 31. Mai 2020

 Die Verkehrsunternehmen im saarVV haben auf ihrer Gremiensitzung am Freitag, 27. März 2020 beschlossen, die Immatrikulationsbescheinigungen der Hochschule für Musik Saar bis zum 31. Mai 2020 als gültigen Fahrschein anzuerkennen.


17.03.3030

Die Meldefrist zu den Abschlussprüfungen im Sommersemester 2020 werden infolge der Maßnahmen der Landesregierung und der Hochschulleitung auf den 04. Mai 2020 verlängert.


12.03.2020

Geänderte Öffnungszeiten der HfM Saar

Verschiebung des Beginns der Vorlesungszeit auf den 4. Mai 2020 und Maßnahmen der Hochschule für Musik Saar im Zuge des Coronavirus


English version

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder der Hochschule,

die Hochschule für Musik Saar wird sich dem Vorgehen der Universität des Saarlandes und der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes anschließen und den Beginns des Vorlesungsbetriebes auf den 4. Mai 2020 verschieben. Der Beginn der Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, Projektarbeit, Einzelunterricht etc.) im Präsenzbetrieb in den Räumen der HfM Saar für das Sommersemester wird somit vom 6. April auf den 4. Mai 2020 verschoben.

Das Robert Koch Institut (RKI) hat die Region Grand Est zwischenzeitlich als Coronavirus-Risikogebiet eingestuft. Die künstlerischen Hochschulen des Landes spielen wegen ihrer Internationalität und den im Hochschulbetrieb stattfindenden vielfältigen sozialen Kontakten eine besondere Rolle bei den Bemühungen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Zudem dürfen Lehrende und Studierende, tariflich Beschäftigte und Landesbeamtinnen und –beamte, die sich in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet des Coronavirus aufgehalten haben, für 14 Tage nach diesem Aufenthalt, die Hochschulgebäude und die Gelände der Hochschule nicht betreten. Personen, die in einem Risikogebiet (hier v.a. die Region Grand-Est) wohnen und normalerweise täglich in das Saarland kommen, sollen ab Freitag, den 13. März 2020, vorsorglich bis auf Weiteres zu Hause bleiben.

Damit soll die weitere Verbreitung des Coronavirus verhindert oder zumindest verzögert werden. Die Hochschule appelliert insofern an die Verantwortung aller für sich selbst und für andere schutzbedürftige Personen, die obigen Maßnahmen möglichst genau einzuhalten. Mit dieser Maßnahme folgen das Ministerium für Bildung und Kultur und die beiden künstlerischen Hochschulen dem im Sofortprogramm der Landesregierung enthaltenen Auftrag zur Prüfung geeigneter organisatorischer Maßnahmen.

Für anstehende Prüfungen werden soweit möglich Einzellösungen gefunden. Das Verschieben von Prüfungen wird keine negativen Auswirkungen für Prüflinge oder Prüfer mit sich bringen.

Mit freundlichen Grüßen

 

Prof. Wolfgang Mayer

Rektor

 

Postponement of the beginning of the lecture operations and Measures taken by the Saar University of Music in the wake of the coronavirus

The Saar University of Music will follow the approach of Saarland University and the Saarland School of Technology and Economics and postpone the start of lecture operations until 4 May 2020. The start of lectures in the coming summer semester will thus be postponed from 6 April to 4 May 2020.

At the same time, all courses will be cancelled with immediate effect. This includes not only lectures, but also project work and private lessons.

The Robert Koch Institute (RKI) has in the meantime classified the Grand Est region as a coronavirus risk area. The country’s art colleges play a special role in efforts to stem the spread of the virus because of their international character and the many and varied social contacts that take place within the university system.

In addition, teachers and students, employees covered by collective agreements and state officials who have been in a coronavirus risk area designated by the Robert Koch Institute are not allowed to enter the university buildings and grounds for 14 days after this stay. Persons living in a risk area (here mainly the Grand-East region) who normally come to Saarland on a daily basis, from Friday, 13 March 2020, should stay at home until further notice as a precautionary measure.

This should prevent or at least delay the further spread of the coronavirus. In this respect, the university appeals to the responsibility of all for themselves and for other persons in need of protection to observe the above measures as closely as possible. With this measure, the Ministry of Education and Culture and the two artistic universities are following the mandate contained in the emergency programme of the state government to examine suitable organisational measures.

Individual solutions will be found for upcoming audits as far as possible. Postponing examinations will not have any negative effects on candidates or examiners.

 

Sincerely yours,

Prof. Wolfgang Mayer

Rektor


02.03.2020

 

Liebe Mitglieder der Hochschule für Musik Saar,

wie bereits mitgeteilt verfolgt die Hochschulleitung der Hochschule für Musik Saar die Situation weiterhin sehr aufmerksam und ist in Kontakt mit den Behörden. Die allgemeine Berichterstattung löst auch an der Hochschule unter anderem aufgrund ihrer internationalen Ausrichtung vermehrt Nachfragen aus. Bei aktuellem Bedarf wird die Hochschulleitung die Situation stets neu bewerten, weitere geeignete Maßnahmen ergreifen und die Mitglieder der Hochschule informieren. Diese regelmäßige Aktualisierung zum aktuellen Stand wird auch über diese Seite erfolgen!

Es wird bei anstehenden internationalen Reisen in oder bei Rückkehr von Reisen aus besonders betroffenen Regionen empfohlen, die Informationen des Auswärtigen Amtes und des Robert Koch-Instituts zur möglichen Ausbreitung des Coronavirus aufmerksam zu verfolgen. Auch die WHO hat den Ausbruch dieses Virus zu einer gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite erklärt, um das Risiko einer weiteren internationalen Ausbreitung zu verringern.

Daher empfiehlt die Hochschulleitung die Befolgung der Hinweise der staatlichen Stellen wie z.B. des Bundesgesundheitsamts, der Gesundheitsämter und des Auswärtigen Amtes.

Es wird grundsätzlich empfohlen, die aktuellen Informationen, Reisehinweise und Hinweise zur Gesundheitsvorsorge und Hygiene zu verfolgen. Informationen finden sich insbesondere hier:

Im Rahmen der Vorsorge sind alle Mitglieder der HfM Saar aufgefordert, nach einer Rückkehr von einer Reise (privat wie dienstlich) aus besonders betroffenen Regionen in Abstimmung mit ihren Vorgesetzen und Arbeitsbereichen für 14 Tage ihre Dienstaufgaben möglichst von zu Hause aus wahrzunehmen. Einzelfälle sind zwischen den Betroffenen jeweils abzustimmen und bei Bedarf die Hochschulleitung oder die Personalstelle hinzuzuziehen. Die Aufforderung richtet sich gleichermaßen an Gäste und Studierende, die aus den betroffenen Regionen anreisen. Darüber hinaus sollte auf Dienstreisen in die betroffenen Regionen möglichst bis auf Weiteres verzichtet werden. Am Universitätsklinikum in Homburg wurden Strukturen geschaffen, wie mit Verdachtsfällen umgegangen wird.

Bei Verdachtsfällen wird folgendes Vorgehen empfohlen:

Niemand kommt einfach so in die Klinik oder zum Arzt, sondern bleibt zu Hause und ruft zunächst folgende Nummer an:

0800 – 2 6 7 6 6 2

0800 – C O R O N A

Sollten Personen von einer Infektion mit dem Corona-Virus tatsächlich betroffen sein, werden die durch die Gesundheitsbehörden erprobten Szenarien eingeleitet. Vorsorglich wird jedoch darum gebeten, die Hochschulleitung oder die Personalstelle zu informieren, damit ggf. begleitende Maßnahmen auch zum Schutze weiterer Personen ergriffen werden können.

Allgemein ist bei Vorliegen von ansteckenden Erkrankungen davon abzusehen, in der Hochschule zu erscheinen.

Fragen und Hinweise richten Sie bitte an den Rektor der HfM Saar, Prof. Wolfgang Mayer;  rektor@hfm.saarland.de

Stand 02. März 2020